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Sektion Radsport der Zürcher Kantonalbank

Aktuelle News:


Die Tour vom Samstag findet !!

Nächste Ausfahrt – Lindenbergtour
Samstag 21. Juli 2018 —- ab 08:00h Langnau a. A., PP Hallenbad
116 / 102 / 86 km
Schöne Tour rund um den Lindenberg und den Halwilersee, das Mittagessen nehmen wir im Rest. Balmer in Abtwil ein.


Grillabend


DATUM ANLASS ORT OFFEN FÜR DETAILS REGISTRATION
21.07.2018 TT Lindenberg Langnau a. A. Alle DETAILS ANMELDEN
28.07.2018 TT Züri-Unterland Embrach Alle DETAILS
04.08.2018 Grillplausch Adlikon Adlikon Alle DETAILS ANMELDEN
11.08.2018 TT Donautour Versickerung Thayngen Alle DETAILS


Panoramatour 2018

Bilder der 2. Tagestour 2017

Nächste Termine:

Samstag, 21. Juli  -Lindenberg

08:00h Langnau a. A. Schwimmbad PP


Jahresprogramm

Jahresprogramm 2018 Papierform



Frankreich, 07.07. – 29.07.2018

Tour de France 2018 (2.UWT)

Streckenkarte vergrößern Die 105. Tour de France beginnt am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier-En-L’Ile und endet nach 21 Etappen mit insgesamt 3329 Kilometern am 29. Juli auf den Champs Elysées in Paris. Das kündigte Tour-Direktor Christian Prudhomme bei der Streckenpräsentation am Dienstag im Pariser Palais des Congrès an.

Höhepunkte der Frankreich-Rundfahrt sind unter anderem die 9. Etappe, die auf dem Weg nach Roubaix über 21,7 Kilometer Kopfsteinpflaster führt, die 10. Etappe mit Ziel in La Grand Bornard, die zwei Kilometer Schotterpisten bereithält, sowie tags darauf die Königsetappe nach Alpe d’Huez, die über rund 5.000 Höhenmeter führt.

Ein Spektakel verspricht auch die 17. Etappe von Bagnieres-du-Luchon nach Pla d´Adet, die auf ihren nur 65 Kilometern nicht weniger als 38 Kilometer bergauf führt. Die Entscheidung über den Gesamtsieg wird am vorletzten Tag ein 31 Kilometer langes Einzelzeitfahren bringen, das über bergiges Terrain führt.

Erstmals werden bei der Tour de France nur acht Fahrer pro Team starten, wodurch das Feld auf 176 Fahrer reduziert wird. Zudem werden auf den ersten neun Etappen unterwegs Zeitgutschriften vergeben.

ETAPPEN / ERGEBNISSE

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Überwindet Bardet seine Zeitfahrschwäche?

06.07.2018  |  (rsn) – Die französische AG2R-Equipe tritt mit einem der aussichtsreichsten Kandidaten für das Gelbe Trikot an, dem allerdings seine Zeitfahrschwäche zum Verhängnis werden könnte.

Rückblick 2017: Romain Bardet bewies, dass sein zweiter Gesamtrang 2016 kein Zufallsprodukt war, sondern dass er mittlerweile zum elitären Kreis der besten Rundfahrer im Radsport gehört. Der Franzose und seine bemerkenswert starke Equipe leisteten fast als einzige Widerstand gegen Chris Froome und Team Sky, der Lohn war Platz drei in der Gesamtwertung. In Peyragudes auf der 12. Etappe gelang Bardet zudem noch ein Tagessieg. Signifikant fiel jedoch seine Schwäche im Zeitfahren auf, die ihm beinahe noch das Podium kostete. Lediglich eine Sekunde rettete er im Zeitfahren von Marseille gegen den viertplatzierten Mikel Landa.

Ausblick 2018: Nicht wenige behaupten, die Route dieser Tour wäre Bardet auf dem Leib geschneidert. Der Kletterspezialist verkörpert die Hoffnung der Franzosen nach vielen, vielen Jahren (insgesamt 23) wieder einen heimischen Tour-Sieger zu stellen – da hilft in den Augen vieler auch der französische Tour-Veranstalter A.S.O. mit der Streckengestaltung mit. Doch bei genauerer Betrachtung dürfte die Reaktion bei Bardet trotz der vielen kurzen, knackigen Bergetappen nicht nur freudig ausgefallen sein.

Denn die erste hohe Hürde erwartet ihn und sein Team gleich auf der 3. Etappe mit dem Mannschaftszeitfahren – und alles mit einem Zeitfahrrad liegt weder ihm noch seiner Helferriege. Die nur 1:29 Minuten Rückstand auf vergleichbarer Strecke beim Critérium du Dauphiné auf die Siegerzeit von Sky waren allgemein schon als beachtliche Leistung eingeordnet worden. Hinzu kommt das Einzelzeitfahren (31 Kilometer) auf der vorletzten Etappe, was Bardet in Summe voraussichtlich schon ein Defizit von zwei bis drei Minuten gegenüber einigen Konkurrenten einbringen wird.

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Australier setzt aufs Teamzeitfahren, fürchtet das Pavé

Porte: “Wir wollen Froomes Siegesserie beenden“

 

06.07.2018  |  (rsn) – Sieben Mal ist Richie Porte (BMC) bereits die Tour de France gefahren, doch nur ein Mal stand am Ende auch ein für ihn zufrieden stellendes Ergebnis. Das war 2016, als er in Paris Fünfter wurde.

Nachdem er im Vorjahr nach einem schweren Sturz auf der 9. Etappe vorzeitig vom Rad steigen musste, will der Australier in diesem Jahr wieder voll durchstarten und endlich den Sprung auf das Podium schaffen. Einen klaren Favoriten für die Gesamtwertung konnte der BMC-Kapitän, zuletzt Gesamtsieger der Tour de Suisse, nicht ausmachen.

„Es war schön zu sehen, dass sich Chris Froome beim Giro verausgabt hat. Ich hoffe, er wird das noch spüren“, so Porte auf der Team-Pressekonferenz. Dabei spielte der 33-Jährige auch auf eigene Erfahrungen an, als er 2011 Giro und Tour bestritt, damals als Helfer von Alberto Contador. „Ich weiß also, wie schwer es ist, Giro und Tour in einem Jahr zu gewinnen.“ Allerdings fügte er auch an: „Wenn einer dazu in der Lage ist, dann Froome.“

Die weiteren Favoriten um Nairo Quintana und Vincenzo Nibali würden indes eines vereinen: „Wir alle wollen die Siegesserie von Froome bei der Tour beenden“, so Porte über seinen ehemaligen Teamkollegen, der vier der letzten fünf Austragungen der Frankreich-Rundfahrten gewann.

Porte selbst hofft, den Grundstein auf einen Wechsel in Gelb schon auf Etappe 3 legen zu können, die das 35 Kilometer lange Mannschaftszeitfahren von Cholet bereit hält. „Ich freue mich auf diesen Tag, wir haben uns darauf bestens vorbereitet. Vielleicht holen wir an diesem Tag sogar das Gelbe Trikot.“

Das Team sei mit Olympiasieger Greg Van Avermaet und den beiden Schweizern Michael Schär und Stefan Küng vor allem auch auf den ersten neun Etappen bestens aufgestellt, um schadlos durch den Kurs zu kommen. Gerade auf die 9. Etappe, die über 21,7 Kilometer Kopfsteinpflaster führt, wird es aus Portes Sicht ankommen.

Im Vorjahr stand die 9. Etappe aufgrund seines schweren Sturzes unter keinem guten Stern. Diesmal soll es anders laufen. „Ich hoffe, dass ich diesmal kein Pech habe. Die Kopfsteinpflasterpassagen sind nicht so wirklich mein Ding. Es ist die angsteinflößendste Etappe auf dem Papier, aber wir können es auch in etwas Positives umkehren. Denn nicht alle Klassementfahrer haben für diesen Tag so tolle Helfer für dieses Terrain wie es bei mir der Fall ist“, schloss Porte.

 

Stand: 17.06.2018

Weltrangliste – Einzelwertung

(17.06.2018)

 1. Froome         4633
2. Sagan            3678
3. Viviani          3402

WorldTour – Einzelwertung

(21.06.2018)

 1. Sagan             1984
2. Valverde       1682
3. Yates             1472

WorldTour – Teamwertung

(21.06.2018)

 1. Quick-Step Floors 8499
2. Michelton-Scott     6143
3. Sky                            5994

Europe Tour – Einzelwertung

(17.06.2018)

 1. Pasqualon         1115
2. Dehaes                944
3. Dupont               944

Europe Tour – Teamwertung

(17.06.2018)

 1. Wanty                       4201
2. Cofidis                       3509
3. WB Aqua Protect    2730

Europe Tour – Nationenwertung

(17.06.2018)

 1. Italien               6389
2. Belgien              5485
3. Frankreich        5456